Wärst du ein anderer
Würde ich dir verzeihen
Mich Stück für Stück
Von deinen Lügen befreien
Aber weil du bist wie du bist
Und das für uns beide nichts Neues ist
Sitz ich hier und schreib diese Zeilen
Denke an die Worte, die auch nach zwei Stunden noch immer in
meinem Kopf verweilen
Und fühle mich schlecht
Du bist so ungerecht
Und plötzlich kommt es mir gar nicht mehr seltsam vor
Dass sich in dem was ich schreib
Nichts mehr reimt
Dass nichts mehr ist wie es scheint
Sobald es einen Weg gefunden hat
In großen dicken kantigen Lettern
Ungelenk aufs Papier zu pfeffern
Manche Worte sind leicht verzerrt
Verschwommen und verwischt von meinen Tränen
Du findest das interessant
Und schlägst mir vor
Die Worte, die noch klar zu sehen sind
Genau so verzerrt zu gestalten
Und ich denke nach und schüttele den Kopf
Denn woher will jemand wie du so etwas wissen?
Du hast mich noch nie verstanden
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